Wir stellen uns vor!

Maria Mesrian
1. Vorstand
Diplom Theologin​

Die Begegnung mit Menschen, die sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche erfahren haben, hat mein Denken und Handeln verändert. Eine Kirche, die in ihren Strukturen nicht gerecht ist, Menschen ausgrenzt und schädigt, verrät das Evangelium. Das kann ich als Katholikin nicht mehr hinnehmen. Ich engagiere mich bei UMSTEUERN! ROBIN SISTERHOOD e.V., weil ich damit konkret Menschen, die von dieser Institution ausgegrenzt und diskriminiert werden, unterstützen kann.

Christin Meyer
2. Vorstand
Lehrerin

Als Kind einer katholischen Religionslehrerin mit familiären Wurzeln im Sauerland, bin ich seit meiner Kindheit mit der katholischen Kirche verbunden. Ich habe einen Großteil meiner freien Zeit in kirchennahen Räumen verbracht und dies auch gerne getan. Nach meinem Auszug als junge Erwachsene habe ich den Gemeindeanschluss Stück für Stück verloren. Zu wenig attraktive Angebote, zu viele Themen, für die ich mich schäme: Missbrauch, Sexualmoral, Frauenfrage usw.
Die ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand von UMSTEUERN! ROBIN SISTERHOOD e.V. gibt mir meine Handlungsfähigkeit als Kirchenmitglied zurück. Ich möchte nicht mehr „ohn-mächtig“ dabei zuschauen, wie das System Kirche Menschen verletzt. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass endlich umgesteuert wird.

INes Raithel
Schatzmeisterin
Bilanzbuchhalterin &
Langjähriges Vorstandsmitglied Landesverband Donum Vitae e.V.

Mich hat der Impuls von UMSTEUERN! ROBIN SISTERHOOD e.V. fasziniert, Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind Ideen zu geben, wie sie ihr Geld sinnvoll umsteuern können. Es gibt bereits so viele etablierte Vereine und Initiativen, die diskriminierten, traumatisierten und benachteiligten Menschen widmen. Was gibt es Sinnvolleres, als diese Projekte zu unterstützen?

LEONI BrauN
Schriftführerin
Lehrerin

Geprägt durch den tiefen Glauben meiner Mutter und Großmutter, habe ich Gemeinde und Glauben in meiner Kindheit und Jugend als prägend und bereichernd erlebt. Doch mein Wertekompass passte immer weniger mit dem Handeln der Institution katholische Kirche zusammen. Das Engagement bei Maria 2.0 hat mir in den letzten Jahren gezeigt, dass es für mich jetzt nur noch eine Möglichkeit gibt: Aufzeigen! UMSTEUERN! Verändern!