unsere Geschichte!

Die Idee der Vereinsgründung entstand in verschiedenen Maria-2.0-Gruppen in Nordrhein-Westfalen parallel zum skandalösen Umgang der Kirche in Köln und anderen Diözesen mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs. Die Kirche ist nicht willens eine Aufklärung der Taten zu leisten und das System der Vertuschung offenzulegen Die Institution Kirche hat versagt.
Wir sind Menschen, die nicht mehr tatenlos zuschauen möchten, wie die Kirche missbraucht und diskriminiert.

Unsere Ziele!

Viele Gläubige haben die Kirche schon verlassen. Wir möchten diese Menschen dazu anregen ihre eingesparte Kirchensteuer umzusteuern: Von der verletzenden Institution zu denen, die durch die Kirche zu Schaden gekommen sind.

Einige Gläubige bleiben in der Kirche. Wir möchten diese Menschen dazu anregen von innen heraus um- und beizusteuern, um das zu tun, was die Kirche versäumt.

Unser Konzept!

UMSTEUERN! ROBIN SISTERHOOD e.V. macht auf Missstände aufmerksam, betreibt gesellschaftliche und politische Arbeit und unterstützt die von der katholischen Kirche Diskriminierten und Missbrauchten.

Wir arbeiten eng mit Betroffenen zusammen und bieten unkomplizierte Hilfe an. In Köln gibt es z.B. eine unabhängige Anlaufstelle für Betroffene von Missbrauch im kirchlichen Kontext.